Happy birthday! 125Jahre MG Uttigen! Unter diesem Motto steht das diesjährige Konzert. Das erste Stück, "Wir sind happy" von Ivo Huonder, spielen wir zwischen unseren Zuschauerinnen und Zuschauern mitten drin, statt nur dabei... Dann lassen wir eine erste Bombe platzen. Es ist zwar lediglich eine Tischbombe. Der Inhalt ist aber bestens geeignet, um eine Party feiern zu können. Durch das abwechslungsreiche Programm führt Natalie Krebs. Ihre Ansage zum Stück "80Kult(tour) zieht sich etwas in die Länge. Im Publikum zählt sie die verschiedenen Generationen von der Generation Silent über die Generation Z bis zur Generation Alpha auf und spielt passende Musikstücke ab. Wir Musikantinnen und Musikanten nutzen die Zeit, um uns entsprechend der 80er Jahre zu (ver)kleiden. Im Medley kommen die Stücke "Skandal im Sperrbezirk, Ohne dich schlaf' ich heut Nacht nicht ein, 1000 und 1 Nacht, Sternenhimmel und Rock me Amadeus vor. Also alles Stücke, welche einige Personen der Generation X durch die Jugend begleitet haben. Unserem Präsidenten gelingt der Übergang von der Erinnerung an unsere kürzlich verstorbene Klarinetistin zur Fahnenübergabe und zur anschliessenden Ehrung verdienter Musikantinnen und Musikanten. Mit dem Fahnenmarsch geht unser Vereinsbanner von Martin Kiener erstmals zu einer Fähnrichin über. Dieses Amt übernimmt ab heute Regine Zimmermann. Für langjährige Verdienste werden Ernst Schaller (60Jahre), Peter Zwahlen 50Jahre), Ursula Gilgen (35Jahre) und Margrit Linder (30Jahre) geehrt. Bei einem Gläschen Weisswein dürfen sie unser nächstes Stück, "Jubelklänge" geniessen. Unser letztes Stück ist ein Medley mit Melodien von Bon Jovi. Als Zugabe spielen wir "The High School Cadets" und "Layla". Aus Letzterem haben wir ein eigenes Geburtstagslied gemacht.

Im Anschluss führen unsere Schauspielerinnen und Schauspieler von Hans Wälti das Theaterstück "Es unheimlichs Glück" auf. In dieser Kriminalkomödie soll es einem pensionierten Bankangestellten an den Kragen gehen. Zwei weitere Bomben platzen aber, ohne ihr Ziel erreicht zu haben. Schlussendlich finden die Beteiligten einen Weg, den Ex-Banker für die Geldunterschlagung, welche er seinerzeit jemandem untergeschoben hatte, zu bestrafen.

Anschliessend pflegen wir die Kameradschaft in der gemütlichen Kaffeestube, der Festwirtschaft oder in der Bar.