Um verschiedene Versuechskaninchen geht's im Theater. Im Kurhotel Alpenrueh ist nicht alles so friedlich, wie es sein sollte. Einige Gäste legen plötzlich sonderbare Verhaltensweisen an den Tag. Willi strotz plötzlich vor Glücksgefühlen, obwohl er eher ein melancholischer und zurückhaltender Typ ist. Auch die als alte Jungfer bekannte Charlotte begibt sich plötzlich auf Männerfang. Und trotzdem dem stets schlecht gelaunten Kessler der ganze Safe geplündert wird, ist dieser plötzlich fröhlich und spendabel. Um den guten Ruf des Kurhotels Alpenrueh zu retten, engagiert die Hotelbesitzerin kurz entschlossen eine Privatdetektivin, welche mit ihren unkonventionellen Methoden den Dieb finden und zur Strecke bringen soll. Wer den Safe geplündert und die Hotelgäste manipuliert hat, wird erst durch den fulminanten Schlussauftritt geklärt. Nach der Festnahme des Missetäters spielt das Schwyzerörgeli-Trio Dähligruess zum Tanz auf. Auch die Musikbar lädt zum Verweilen ein bevor in den frühen Morgenstunden die Lichter in der Mehrzweckanlage gelöscht werden.
Unterhaltungsabend 2010
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Mit einem Lieblingsstück unseres Übergangsdirigenten eröffnet unser neuer Dirigent Sandro Stettler das Konzert in der Mehrzweckanlage Uttigen. Nach Washington Grays werden die zahlreich anwesenden Gäste durch unseren Präsidenten Fritz Bürki begrüsst. Mit Cent mille chansons geht es anschliessend eher ruhig zu und her. St. Louis Blues Marsch heisst unser nächstes Stück. Nach Medusa und dem Marsch der Grenadiere, dirigiert durch den Vizedirigenten Michel Schenk, werden die Zuschauenden durch die Tambourengruppe Gerzensee unterhalten. Mit dem Solostück I wan'na be like you aus dem Disneyfilm Dschungelbuch, gespielt auf der Posaune von David Leu, wird der zweite Teil eröffnet. Danach geht's klassischer weiter. Wir spielen Toccata in D Moll nicht in der Originalversion von Johann Sebastian Bach, sondern in der überarbeiteten Version von Jan van Kraeydonck. Bevor wir mit Music von John Miles den offiziellen Konzertteil beenden spielen wir mit I want to break free einen Hit von Queen. Dank des grosszügigen Applauses von unserem Publikum geben wir als erste Zugabe What ever you want zum besten. Für die zweite Zugabe stösst Isabelle zu uns. Wir dürfen sie zum Gotthard-Hit Heaven begleiten.
